Bücher

Angelina Pucher ist nicht nur Bäuerin am Sturm-Archehof, sie arbeitet auch an zahlreichen Literaturprojekten. Dazu zählen neben dem Literaturweg auch ihre eigenen Bücher, Lesungen am Wasser, ihre Ausbildung zur Bibliothekarin und ihre Bücherei im Seminarhaus am Sturm-Archehof.

 

So ist das tägliche Schreiben für Angelina Medizin geworden, ebenso wie der Tanz, wie die Natur, wie ein unumstößliches Gottvertrauen.

 

Angelina: „Es gibt im Leben zwei Dinge, die ein bisschen Unsterblichkeit verleihen: BÜCHER und KINDER!

In diesem Sinne schreibe ich. Und weil ich gar nicht anders kann, als nur das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus will.“

 

Bislang erschienene Bücher:

In deine Hände lege ich meinen Geist

Buchcover - In deine Hände, lege ich meinen Geist

 

Gedanken zum Mörtschacher und Maria Saaler Fastentuch und Gedichte. 1998 im Heyn-Verlag erschienen. Ist ausverkauft.

 

Mensch wohin gehst du

Buchcover - Mensch wohin gehst du

 

Gedanken zu den Fastentüchern von Karl Wolschner, sowie Tagebuchaufzeichnungen mit Seidenbatikbildern und wunderschönen Landschaftsfotografien.

 

2005 im Heyn-Verlag erschienen.

 

Ich nehme die Herausforderung meines Lebens an

Buchcover - Ich nehme die Herausforderung meines Lebens an

 

Autobiografie von Angelina Pucher als Magersüchtige, Bulimiekranke und Depressive.

 

2005 im Fischerverlag erschienen.

 


Wir Kinder vom Sturm-Archehof

Buchcover - Wir Kinder vom Sturm-Archehof

 

Jonathan und Angelina Pucher haben diese Geschichten zusammen geschrieben.

 

2006 im Heyn-Verlag erschienen

 

Wir Kinder vom Sturm-Archehof – Das Leben geht weiter

Dieses Buch hat Angelina zusammen mit ihren vier Kindern geschrieben. Zusammen mit vielen lustigen und wunderschönen Fotos. Leider wartet diese Fortsetzung immer noch auf einen Verlag.

 

Jahresrückblick

 

Jährlich schreibt Angelina ihren Jahresrückblick, weil sie wie Paulo Coelho in seinem Buch „Die Schriften von Accra“, sagt: „Niemand weiß, was der morgige Tag für uns bereit hält, denn jeder Tag hat seine guten und seine schlimmen Augenblicke. Unser Vermächtnis wird nicht sein, jenen, die die Erde einmal erben werden, zu sagen, was am heutigen Tag geschehen ist; dies wird die Geschichte tun. Lasst uns also von unserem Alltag sprechen, von den Schwierigkeiten die wir bewältigen mussten, von dem Schönen was wir erleben durften. Nur dies interessiert künftige Generationen.“